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abendrot.Gottesdienst im Juni
Wie fühlt sich denn das an? Geborgenheit

Geborgenheit meint ein Wohlgefühl, das nicht aus Sicherheit hervorgerufen wird, sondern durch die Erfahrung von Wärme, innerem Frieden, Ruhe und Nähe. Sehnsucht spüren wir alle in uns.

Das zentrale Sinnbild von Geborgenheit ist wahrscheinlich der Mutterleib. Da waren wir geschützt, warm gehalten, wurden sanft vom Fruchtwasser hin und her gewiegt. Die Psychologen sagen, das sei der Ursprung jener Sehnsucht. Und jede Frau, die ein Kind in sich wachsen spürt, wird diese Geborgenheit wahrnehmen. Auch im 21. Jahrhundert hat sich daran nichts geändert, noch immer ist dies ein Wunder - selbst wenn die Schwangerschaft schwierig oder unerwünscht ist, oder durch Furcht begleitet. Ein Mensch geborgen in einem anderen Menschen - welch eine Erfahrung! Wir haben sie alle gemacht...

Christinnen und Christen wissen sich bei Gott geborgen, in guten und in schlechten Zeiten. In einem wunderbaren Taizé-Lied heißt es: "Bei Gott bin ich geborgen, still wie ein Kind. Bei ihm ist Trost und Heil. Ja, hin zu Gott verzehrt sich meine Seele, kehrt in Frieden ein."

Schöner kann man es eigentlich nicht ausdrücken...

So, 18.06.2017
ÖkuZ 19:00 Uhr

 

Losung für 26.09.2017:
Du unser Gott, du großer Gott, mächtig und schrecklich, der du Bund und Treue hältst, achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat.
Nehemia 9,32

/Bartimäus schrie:/ Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!
Markus 10,48-49

HimmelSTEIGer
ein Roter für einen Roten



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